[Autorenvorstellung] Interview mit Yvie Eckhardt

Diese Woche durfte ich euch bereits die ersten zwei Teile der Ebby Scarborough Reihe, von Yvie Eckhardt vorstellen und ich hoffe, ich konnte bereits euer Interesse wecken. 😉 Damit ihr Yvie noch etwas besser kennenlernen könnt, habe ich sie noch mit ein paar Fragen über ihr Autorenleben gelöchert. 😉 Viel Spaß damit!


Hier gibt es bestimmt einige die dich noch nicht kennen. Würdest du dich kurz vorstellen? 😉 

Da fängst du direkt mit einer meiner persönlichen „Horror-Fragen“ an. Ich bin ein sehr introvertierter Mensch und mag es gar nicht, mich irgendwo vorstellen zu müssen. Aber gut, es muss wohl manchmal sein, das kann ich verstehen.

Ich bin ein relativ unkonventioneller Mensch, auch wenn man mir das nicht ansieht. Ichverbringe meine Freizeit am liebsten bei meinem Pferd oder mit Yoga – ich unterrichte seit 2011 außerdem selber. Zusätzlich lese ich natürlich sehr gerne und schaue liebend gerne Fernsehserien.

Wie ist die Idee entstanden über Hexen zu schreiben?

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Seit ich denken kann faszinieren mich Hexen. Das fing schon mit Willow aus der Serie „Buffy“ und den Halliwells aus „Charmed“ an. Und wie ihr seht, endete es nicht damit. Vielleicht ist es die Tatsache, dass Zauberkräfte einfach ganz neue Möglichkeiten eröffnen, ich weiß es nicht genau. Aber mir war von Anfang an klar, dass Ebby eine Hexe ist und ich ihre Geschichte erzählen wollte. Allerdings war es mir wichtig, herauszustellen, dass uns auch magische Fähigkeiten leider nicht vor den Schrecken dieser Welt bewahren könnten.

Wie ist das, wenn du ein Buch beendest? 🙂 Hast du dann auch so ein freudig aufgeregtes Gefühl oder bist du eher traurig, dass es jetzt zu Ende ist?

Beim Lesen ist es eine Mischung aus beidem. Ich freue mich, dass ich endlich das Ende kenne, aber gleichzeitig bin ich auch traurig, wenn es eine wirklich gute Geschichte war.

Beim Schreiben ist es ähnlich. Es ist ein sehr euphorisches Gefühl, das dann in ein seltsames Gefühl der Leere und Unruhe umschlägt. Nach der Veröffentlichung von Machtlos wusste ich mehrere Tage nichts mehr mit mir anzufangen, da die Geschichte so ein fester Teil von mir geworden war, und ich nun plötzlich nichts anderes machen konnte, als zu hoffen, dass anderen meine Geschichte gefällt.

Wenn du gefragt wirst, warum man deine Bücher lesen sollte, was antwortest du?

Nichts. Ich weiß, das ist jetzt nicht die Antwort, die man als Autorin geben sollte, aber es ist die Wahrheit. Entweder jemand möchte meine Bücher lesen oder eben nicht. Ich überrede niemanden und ich werde auch niemals erzählen, dass es die besten Bücher auf der Welt sind. Es gibt so viele, wundervolle Geschichten und ich freue mich umso mehr, wenn jemandem meine Geschichte gefällt.

Mit welchem Autor hättest du gerne mal ein Date? 😉

Das ist einfach: Joanne K. Rowling. Sie ist einer der Menschen, die ich am meisten bewundere.

Magst du selbst lieber Storys mit „Happy End“ oder darf es auch schlecht ausgehen?

Ich bin eine absolute Liebhaberin von Happy Ends – ABER: Sie müssen stimmig und nicht erzwungen sein. Ich lese also lieber das Happy End mit ein paar Tränen, als das zu glückliche, unrealistische Ende.

 

Vielen Dank liebe Yvie für dieses nette und sympathische Interview! Ich habe mich sehr gefreut dich und deine Bücher vorstellen zu dürfen! <3 

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